Häufige Fragen

Solltest Du eine Frage haben welche hier nicht beantwortet ist, kontaktiere uns bitte.

Achtung! Eine Motorradreise ist KEINE übliche Pauschalreise!

Wir übernachten z.B fast jeden Tag an einem anderen Ort, d.h. das Gepäck ist während der ganzen Reise "am Mann" und die Koffer/Taschen müssen täglich aus- und eingepackt werden! Wenn ein Begleitfahrzeug mitfährt - und das ist in der Regel der Fall - können die Taschen/Koffer im Auto deponiert werden.

 
Der Route 66-Verein ist gemeinnützig und legt Wert auf ein individuelles Angebot für seine Mitglieder - aber auch für jene, die es vielleicht noch werden wollen. So ist unserere Veranstaltung maßgeschneidert und resultiert aus Erfahrungswerten eigener Reisen unserer Mitglieder. Im Vergleich zu großen Reiseveranstaltern sind wir so hinsichtlich Programm- und Budgetvorstellungen viel flexibler. Auch inhaltlich heben sich unsere Reise von den herkömmlichen Angeboten ab: Bei uns haben die Organisatoren bereits selbst die Tour abgefahren und kennen bereits die sehenswerten Haltepunkte entlang der Strecke.

  • Das mühsame Suchen der Strecke entfällt aufgrund der täglichen Fahrerbesprechung und dem Fahren in der Gruppe.
     
  • Du verpasst keine der zahlreichen und wichtigen landschaftlichen Highlights und "Roadside Attractions" an der Strecke, zu denen Dein Tourguide jeweils Hintergrundinfos parat hat.
     
  • Mit keinem anderen Veranstalter übernachtest Du so oft in so vielen authentischen und historischen Motels und Hotels, die den typischen Flair des "American Way of Life" wiederspiegeln.
     
  • Teilnehmer mit mangelhaften englischen Sprachkenntnissen steht jederzeit ein deutschsprachiger Ansprechpartner zur Verfügung.
     
  • Einzelreisende kommen in den Genuss der Gruppenbildung, die sich im Laufe der Reise automatisch ergibt.
     
  • Ihr werdet nicht, wie bei anderen "Billigreisen", in einen nationenübergreifend bunt zusammengewürfelten "Haufen" mit unterschiedlicher Landessprachen und Charakteren gesteckt, und fahrt eigentlich nur von A nach B in einer Motorradgruppe. Meistens sogar ohne den (manchmal unerfahrenen) Tourguide zu verstehen, da dieser nicht Eure Sprache spricht (Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel).
    Bei uns sprechen alle dieselbe Sprache, vom Tourguide bis zum Sozia!

Dank unserer Kontakte und Erfahrung fährst Du oftmals viel günstiger, als wenn Du Deine Reise selbst organisiert hättest. Wir stehen für Qualität, Zuverlässigkeit und Kalkulationssicherheit, wir klären rechtliche Fragen und geben wichtige Tipps für unvergleichliche Erlebnisse auf der Route 66 und in deren Umgebung!
 

 
Diese Frage ist nicht unwichtig und fällt bei Preisvergleichen mit anderen Veranstaltern gerne unter den Tisch: Internationale Veranstalter müssen nämlich keine Steuern abführen und können daher z.T. recht günstig kalkulieren.
Aber: Schon viele Teilnehmer erlebten eine böse Überraschung und verloren viel Geld, wenn kurz vor Reiseantritt der Veranstalter verschwunden ist oder er plötzlich Insolvenz anmeldet. In solch einem Fall gilt nämlich die jeweilige Landesgesetzsprechung (siehe Firmensitz des Veranstalters) und man hat bei ausländischen Veranstaltern so gut wie keine Chance, sein Geld wiederzubekommen!
 
Mit einem deutschen Reiseveranstalter wie WINGERT REISEN ist die Reise mit allen dazugehörigen Optionen voll versichert. Außerdem besteht nur bei ihm die Möglichkeit, den Selbstbehalt bei Versicherungsschäden auf "0" zu setzen (bei fast allen anderen Veranstaltern liegt die Selbstbeteilung bei Verkehrsunfällen bei US$ 1.000.- bis 2.000,-)
 
Also bitte bei Preisvergleich nicht Äpfel mit Birnen vergleichen!
 

Vergleicht man nämlich das Preis-/Leistungsverhältnis nämlich korrekt und reell, stehen wir mit unseren Preisen im internationalen Wettbewerb durchaus gut da!
 
 
Nein. Die erste Tour wurde erfolgreich 2013 durchgeführt, 2015 wird die nächste Tour stattfinden Es handelt sich hier um eine Sache mit über einem Jahr Vorlauf, bei der wir viel Arbeit haben. Wir sind ein gemeinnütziger Verein und kein Reiseveranstalter, und können nicht jedes Jahr fast unseren kompletten Jahresurlaub für die komplette Route 66 opfern.
 
 
Selbstverständlich! Wir freuen uns über jeden, der Interesse an der "Mutter aller Straßen" hat. Auch Schweizer, Österreicher oder Holländern sprechen bzw. verstehen ja bekanntlich die deutsche Sprache.
 
 
Letztendlich muss natürlich jeder selbst entscheiden, was er sich zumuten kann oder will. Die durchschnittliche reine Fahrzeit liegt zwischen 3 und 5 Stunden pro Tag. Spätestens jede Stunde wird angehalten, da es etwas anzuschauen, zu fotografieren oder aufzutanken gibt. Somit werden wir täglich im Schnitt 7 bis 8 Stunden unterwegs sein. Die Etappen sehen zwar manchmal lang aus, aber es ist ein anderes Fahren und entspannteres Vorwärtskommen als hier in Europa. Die täglichen Abfartszeiten sind abhängig von der Etappenlänge und Temperaturen und werden rechtzeitig vor Ort bekanntgegeben.
 
 
Bei allen Touren (außer der "Route 66 Authentic") gilt die Obergrenze von 10-12 Fahrzeugen, diese Menge ist vom Road Captain noch gut zu handeln.
 
Die Route 66-Tour fahren wir in der Regel in größeren Gruppen. Auch wenn wir immer wieder von "Zweiflern" darauf angesprochen werden: Ja es geht! Es erfordert natürlich von jedem etwas Disziplin und Konzentration, aber es ist möglich. Die Amerikaner selbst veranstalten mehrere sogenannte "Route 66 Runs" im Jahr, wo oft mehr als 100 Teilnehmer zusammen die Route 66 befahren. Je größer die Gruppe ist, desto mehr fällt sie auf und desto sicherer werden wir unterwegs sein. Es ist in den USA ein ganz anderes Reisen und Vorwärtskommen als hier im „engen“ Europa. Wir werden uns auch fast ausschließlich auf wenig frequentierten Highways bewegen.
 
 
Ja, das geht. Einfach bei der Anmeldung angeben, welchen Fahrzeugtyp/-klasse Du gerne fahren möchtest.
 
 
Bei einer Panne bzw. einem Unfall eines Teilnehmers - was wir natürlich nicht hoffen - wird vom Tourguide vor Ort entschieden, ob dies ein kurzer oder längerer Halt erfordert.

  • Bei einem kurzen Stopp (bis 20 min.) wartet die ganze Gruppe und fährt dann anschließend gemeinsam weiter.
  • Sollte die Behebung der Panne längere Zeit in Anspruch nehmen, bleibt ggf. jemand aus der Gruppe mit am Pannen-/Unfallort zurück. Beide stoßen dann abends wieder zur Gruppe.

    Bei einem Plattfuß z.B. kommt der nächstliegende Motorradhändler und nimmt die Maschine mit in die Werkstatt, wo sie dann wieder repariert wird. Nach der Reparatur kann dann von dort aus weitergefahren werden bzw. die Gruppe wieder eingeholt werden.
     

 
Bei der Abfahrtszeit kommt es darauf an, ob es an diesem Tag heiß wird, wie lang die Tagesstrecke ist bzw. wie oft und wie lange wir unterwegs anhalten In der Regel ist die Abfahrt um 7:30/8:00 Uhr, Aber es könnte schon vorkommen, dass wir auch einmal früher losfahren. Je früher wir fahren, desto eher sind wir dann auch am Ziel (normalerweise gegen 16:00/17:00 Uhr).

Erfahrungsgemäß bist Du abends müde und gehst recht früh schlafen. Dementsprechend bist Du auch morgens wieder früh wach...

Das Frühstück besteht in den meisten Motels aus einem Kaffee und einem Muffin/Donut an einem kleinen Buffet an der Rezeption. In der Regel ergibt es sich dann, dass man morgens so nach 1 - 1/12 Stunden sowieso irgendwo anhält (Tankstelle, Diner), wo man sich nochmals stärken kann.

Zur Verdeutlichung: Jeden Morgen eine Stunde gemütliches Hotelfrühstück? Gibt's nicht.

Ein kurzes Briefing gibt es täglich kurz vor der Abfahrt auf dem Parkplatz.
 

 
Letzteres. Wer tagsüber etwas essen will, kann dies natürlich während einer Pause machen (Tankstelle, Diner).
 
 
Die meisten Motels haben eine Möglichkeit zum Wäsche waschen oder wissen zumindest einen Waschsalon in der Nähe. Lt. unserer Erfahrung ist dies - wenn überhaupt - max. 1-2 Mal notwendig während der Reise. Ich selbst habe unterwegs noch nie gewaschen... ;-)
 
Tipp: Alte, zum Ausrangieren vorgesehene Wäsche mitnehmen und diese nach Gebrauch im Motel zurücklassen. Den dadurch gewonnenen Platz im Gepäck braucht Ihr in der Regel für Eure Souvenirs (T-Shirts etc.), die Ihr auch gleich tragen könnt...
 
 
Aus Sicherheitsgründen empfehlen wir jedem Teilnehmer, während der gesamten Tour einen Helm zu tragen.
In folgenden Bundesstaaten unserer USA-Touren herrscht Helmpflicht (Stand 01.07.2012):

Missouri - Nevada - Kalifornien

Für Fahrer (und Beifahrer) unter 21 Jahren besteht generell Helmpflicht in den USA.
 
Eine Nachtbrille sollte man auf jeden Fall dabei haben, da es schon einmal vorkommen kann, dass man erst bei Einbruch der Dunkelheit ankommt, abends nocheinmal irgendwo hin fahren will oder bei starker Bewölkung/Regen unterwegs ist.
Bei Motorrädern ohne Windshield (z.B. Sportster, Fat Boy) ist in der USA das Fahren mit Brille (Augenschutz) gesetzlich vorgeschrieben und wird von der Polizei auch kontrolliert!
 

 
Wir haben schon Biker auf der Harley mit Vollhelm gesehen, bei 30º C und mehr wird das aber recht unbequem bzw. schweißtreibend. Jeder sollte für sich selbst entscheiden, welchen Helm er aufsetzt.
 
In den Bundesstaaten Missouri, Nevada und Kalifornien besteht Helmpflicht, ein leichtes "Braincap" würde dafür genügen. Viele Teilnehmer behalten den Helm die ganze Zeit auf, in diesem Fall empfehlen wir, den eigenen Helm mitzunehmen.
 
 
Der Motorradvermieter stellt gebrauchte Jet-Helme zur Verfügung. Ob der Helm zur Harley passt ist schnurzegal, er sollte auf Deinen Kopf passen und bequem sein. Das hier ist eine Motorradtour und keine Modenschau ;-)
 
 
Zu 95% ist das garantiert, aber vorsichtshalber fragen wir immer ein Alternativmodell ab. Manche Motorradvermieter bieten eine 100%-Garantie gegen Aufpreis an.

Eine Übersicht der zur Wahl stehenden Motorräder siehst Du »hier.
 
 
Eine Sissybar ist generell an allen Modellen (außer der "Sportster") vorhanden.
 
Eine Übersicht der zur Wahl stehenden Motorräder siehst Du »hier.
 
 
Mit der Hauptgruppe, die von uns angeführt wird.
 
 
Bei der Reisgepäckzusammenstellung (siehe unsere Checkliste) sollte man sich nur auf das Notwendigste beschränken, was in den beiden Satteltaschen bzw. Koffer und evtl. Topcase (Electra Glide) Platz findet. Eine zusätzliche Tasche (auf Wasserdichtheit achten bzw. Regenüberzug einstecken!) - kann man ebenfalls noch hintendrauf spannen (Gummispanner oder Gepäcknetz nicht vergessen).
 
 
Wir empfehlen normale Motorradbekleidung wie hier in Europa auch. Auf dicke Lederhosen und klobige Biker-Boots kann jedoch aufgrund der zu erwartenden Temperaturen verzichtet werden, wir bevorzugen leichte, halbhohe Lederstiefel. Dazu eine leichte (dünne) Regenbekleidung für den Fall der Fälle. 1 Ersatzjeans, 3-4 T-Shirts, Langarm-Shirt, 1 dickes Sweatshirt oder Sweatjacke, Kulturbeutel. Unterwäsche nehme ich nur solche mit, die ich nach Gebrauch im Hotelabfall lasse. Sollte etwas fehlen, kann man es drüben in einem Supermarkt nachkaufen... Und dann was halt jeder noch so für sich mitnehmen will (Fotoausrüstung, Notebook etc.).
 
Sollte es morgens mal frisch sein, ziehen wir uns im "Zwiebellook" an, so dass wir unterwegs das eine oder andere wieder ausziehen können...
 
»Hier haben wir eine unverbindliche Checkliste zusammengestellt.
 
 
Nun ja, das liegt in der Natur der Sache. Wir empfehlen Dir dazu 2 stabile Plastiktüten, die gleichzeitig wasserfest wären. Für die festen Seitenkoffer bei Road King, Street- und E-Glide gibt es passend geformte Innentaschen, die jedoch nicht mitvermietet werden. Viele Sachen kann man auch in der Gepäcktasche/-rolle belassen, die dann mit Gummispanner hinten auf die Maschine geschnallt werden kann.
 
 
Ja, sogar zwei.
 
Am 21.11.2014 werden wir im Nebenzimmer des STEAKHOUSE 27 alle Touren kurz vorstellen. Da der Platz beschränkt ist und wir evtl. eine 2. Veranstaltung ansetzen müssen, bitten wir bei Interesse um Deine unverbindliche Anmeldung.
 
Für die Tour-Teilnehmer werden wir dann ca. 2 Monate vor Beginn der Tour in unserem Clubraum in 72116 Mössingen die jeweilige Reise detailliert vorstellen. Der Termin wird rechtzeitig bekanntgegeben.
 
 

  1. Sofern kein Anmeldeformular für die Tour freigeschaltet ist: Du setzt Dich direkt mit WINGERT Reisen GmbH (Tel. 07431 134660) in Verbindung oder schickst uns eine Nachricht über unser Kontaktformular, die wir gerne weiterleiten.
     
  2. Du erhälst von WINGERT REISEN eine Reisebestätigung/Rechnung über die Übernachtungen und ggf. über das Mietfahrzeug. Außerdem erhälst Du optional ein Angebot über verschiedene Flüge an Deinem Wunschtermin.
    Du möchtest Deinen Flug selbst buchen? Kein Problem!

    Für die Motorradmiete wird eine Anzahlung von 200 EUR und für den Restbetrag der Rechnung eine 10%ige Anzahlung kurzfristig benötigt, der Rest sollte spätestens bis 4 Wochen vor Reiseantritt bezahlt werden.

  3. Optional: Du wählst den für Dich passenden Flug aus und teilst diesen der Fa. WINGERT REISEN mit.

  4. Je nach verfügbarem Flugtarif ist der Flugpreis dann sofort zu bezahlen. Die exakten Summen und Termine sind auf den Reisebestätigungen/Rechnungen der Fa. WINGERT REISEN ersichtlich.
     
  5. Den Termin für die Informationsveranstaltung in unserem Clubraum in 72116 Mössingen geben wir Dir rechtzeitig per E-Mail bekannt. Bei dieser Veranstaltung werden wir Details zu dieser Reise kurz vorstellen und noch offene Fragen beantworten.
     
  6. Am Abend Deiner Ankunft werden wir in unserem Hotel ein kleines „meet & greet“ abhalten, um uns näher kennenzulernen und um die weitere Vorgehensweise abzusprechen.
     

 Siehe oben ("Wie buche ich die Reise")
 
 
Für Fahrzeugmiete, Hotel-/Motelübernachtungen (und optional für den Flug) bekommst Du eine Rechnung vom Reiseveranstalter WINGERT Reisen, die Du dann überweist.
Erst danach bist Du nach geltendem Recht angemeldet.
Wir empfehlen eine Reiserücktrittsversicherung (wird bei der Anmeldung abgefragt).
 
Bei der Route 66-Tour, die von der Organisation und Durchführung her für uns deutlich aufwändiger ist, ist ein zusätzlicher kleiner Obulus an unseren Verein fällig (Einzelreisender: 150 Euro/Pers., Paar: 80 Euro/Pers). Diesen Beitrag buchen wir (Route 66 Germany) kurz vor der Reise ab.
 
 
Das bleibt natürlich jedem selbst überlassen, der eine bezahlt mehr mit Kreditkarte, der ander liebt mehr das Bare. Ein paar Hundert Dollar sollte man jedoch schon mitnehmen. Dabei empfehlen wir keine größeren Scheine als 50 US$, mancherorts werden 100 US$-Scheine gar nicht angenommen, da dies in den USA einfach nicht üblich ist.
 
Das Meiste wird dort mit der Kreditkarte bezahlt.
 
 
Eine Kreditkarte ist unbedingt zu empfehlen, da in den USA auch kleinere Einkäufe (ab 10 US$) mit der Kreditkarte bezahlt werden können. An der Kasse, Rezeption etc. muss man meistens zusammen mit der Kreditkarte eine Photo-ID (Ausweis oder Führerschein mit Bild) zur Identifizierung vorlegen.

Auch das Tanken mit der Kreditkarte (credit card) geht deutlich schneller, da der Gang zur Kasse entfällt. Nicht alle Tankautomaten funktionieren jedoch gleich. Die einen verlangen zur Kreditkarte eine Postleitzahl, da wird es mit der deutschen Postleitzahl schwierig. In diesem Fall kann man auch mit der normalen Girocard (debit card) und mit unserem üblichen 4-stelligen PIN tanken. Die Art der Karte (credit oder debit) kann man am Anfang auswählen.
 
Dasselbe gilt übrigens auch für die Geldautomaten (ATM).
 
 
Für die knapp 1.500 - 2.000 km unserer Touren sollten ca. 200-250 US$ eingerechnet werden, für Autos etwas mehr. Die Benzinpreise sind auch in den USA in den letzten Jahren angestiegen, jedoch sind sie immer noch deutlich günstiger als bei uns in Deutschland.
 

Noch jemand da?

Aktuell sind 65 Gäste und keine Mitglieder online

Copyright

Harley-Logoumriss orangeHarley® bzw. Harley-Davidson® sind eingetragene Warenzeichen der Fa. Harley-Davidson®
Fotos: ©Wolfgang Werz

Seitenbesucher seit 2013:

Anzahl Seitenaufrufe
822850